Lernen am echten System

Kein Schulungsvideo.
Kein Klick-Quiz.
Sie machen es einfach.

Die Wasabi Academy stellt eine Aufgabe, Sie lösen sie an einem echten Wasabi-Works-System — in Ihrem eigenen Übungsbereich, wo nichts kaputtgehen kann. Danach prüft das System nach, ob das Ergebnis stimmt. Nicht Ihre Antwort auf eine Frage über die Software, sondern das, was Sie in der Software tatsächlich angelegt haben.

EigenerÜbungsbereich
Je BedingungRückmeldung
GestaffeltHilfe statt Lösung
PrivatIhr Punktestand
Das eigentliche Versprechen

Software ist erst dann einfach, wenn man sie ohne Berater lernt.

„Intuitiv“ steht in jedem Prospekt. Der Beweis steht woanders: Kann jemand aus Ihrer Arbeitsvorbereitung sich das System selbst beibringen und danach belegen, dass er es kann? Genau dafür gibt es die Academy. Sie ist der Grund, warum bei uns kein Beraterteam wochenlang in Ihrer Halle steht.

1
Sie bekommen einen Auftrag, keine Lektion
Die Aufgaben kommen als Nachricht aus dem Betriebsalltag — eine Kollegin bittet um etwas, so wie es morgens auch wirklich passiert. Dahinter steckt ein durchgehender Fall statt einer Liste abstrakter Übungen.
2
Sie arbeiten im eigenen Übungswerk
Jeder Lernende bekommt einen eigenen, vorbefüllten Mandanten — ein Musterwerk mit Maschinen, Artikeln und Aufträgen. Sie können darin alles falsch machen, ohne dass es jemanden stört, und auf Knopfdruck zurücksetzen.
3
Das System schaut nach, statt Sie zu fragen
Auf „Prüfen“ liest die Bewertung Ihr Übungswerk aus — ausschließlich lesend, über dieselbe Schnittstelle, die auch das Produktivsystem benutzt. Geprüft wird, ob der Artikel existiert, ob die Menge im erlaubten Bereich liegt, ob der Arbeitsgang wirklich am richtigen Arbeitsplatz hängt.
4
Sie erfahren, was genau fehlt
Nicht „nicht bestanden“, sondern „4 von 5 Bedingungen erfüllt“ — mit Klartext zu der einen, die noch offen ist, und einem Link auf die Stelle in der Doku, die weiterhilft. Der Unterschied zwischen Frust und Lernen.
Und wenn das Netz spinnt?
Dann heißt das Ergebnis „später noch einmal versuchen“ — nie „nicht bestanden“. Eine Bewertung, die jemanden für einen Serverfehler bestraft, verspielt das Vertrauen in alle anderen Bewertungen gleich mit. Deshalb ist der Unterschied zwischen „falsch“ und „ging gerade nicht“ hart eingebaut.
Der Tutor

„Wasabi“ ist der Kollege, der das ganze Handbuch gelesen hat.

Ein KI-Tutor sitzt an jeder Aufgabe. Aber er verrät die Lösung nicht — er gibt genau so viel, wie Sie an dieser Stelle brauchen. Und er tut das nach festen Regeln, nicht nach Laune.

Vor dem 1. Versuch
Gesperrt. Wer die Lösung bekommt, bevor er es selbst probiert hat, lernt nichts. Erst prüfen lassen, dann fragen.
Nach dem 1. Fehlversuch
Eine Richtung und ein einziger Link in die Doku. Genug, um wieder in Bewegung zu kommen, zu wenig zum Abschreiben.
Nach dem 2.
Ein konkreter Weg und bis zu drei Belegstellen. Jetzt wird gezeigt, wo es langgeht — der letzte Schritt bleibt bei Ihnen.
Nach dem 3.
Klick für Klick. Ab hier zählt die Aufgabe weiterhin als gelöst, nur ohne Bonuspunkte. Niemand soll an einer Kleinigkeit hängenbleiben und aufgeben.
Die Ehrlichkeitsregel — und warum sie im Test steht
Der Tutor antwortet ausschließlich aus der indizierten Dokumentation und muss jede Antwort mit einer Fundstelle belegen. Kann er das nicht, sagt er „weiß ich nicht“ und verweist an einen Menschen — statt zu raten. Diese Regel ist kein Vorsatz in einem Konzeptpapier, sondern läuft als automatischer Test bei jeder Codeänderung mit. Ein Tutor, der überzeugend Unsinn erzählt, wäre der teuerste Fehler im ganzen Projekt.
Wichtig für den Betriebsrat

Eine Lernplattform ist kein Leistungsbewertungssystem.

Das ist bewusst so gebaut und nicht nachträglich nachrüstbar gemeint — die Regel steckt in der Architektur.

Sichtbar für
Nur den Lernenden selbst
Punktestand und Fortschritt sieht ausschließlich die Person, zu der sie gehören. Die Abfrage ist an den Login gebunden; Fortschritt Dritter wird gar nicht erst ausgeliefert.
Gegenüber Arbeitgeber
Nur zusammengefasst und anonym
Auswertungen gibt es aggregiert, nicht personenscharf. Einzige Ausnahme ist der Zertifikatsstatus einer Partnerperson — das ist eine Geschäftsqualifikation, keine Mitarbeiterüberwachung.
Bewusst weggelassen
Kein firmenübergreifendes Ranking
Es gibt keine Bestenliste über Unternehmensgrenzen hinweg. Sie wäre in Deutschland mitbestimmungspflichtig — und ehrlicherweise auch didaktisch keine gute Idee.
Rollen
Lernpfad, keine Berechtigung
Ob ein Lernpfad als „Ihr Auftrag“ oder als „optional“ einsortiert wird, hängt an der Rolle. Es sperrt nichts und ist keine zweite Rechteverwaltung neben der im System.
Für wen

Zwei Wege hinein

Partner
Qualifizierung mit Zertifikat
Für Systemhäuser und Beratungen, die Wasabi Works bei ihren Kunden einführen. Die Lernpfade decken Einrichtung, Werkerführung, ERP-Anbindung, Maschinenanbindung, Benachrichtigungen, Auswertung und Go-Live ab — mit Zertifizierung am Ende.

Zum Partnerbereich →
Ihr Team
Arbeitsvorbereitung, Meister, Planung
Wer bei Ihnen im Haus mit dem System arbeiten wird, kann es sich vorab selbst erarbeiten — im eigenen Übungswerk, im eigenen Tempo, ohne dass jemand zuschaut. Das verkürzt die Einführung spürbar, weil am Go-Live-Tag niemand mehr bei null anfängt.

Zugang anfragen →

Lassen Sie es uns
nicht behaupten, sondern zeigen.

In der Demo lösen Sie selbst eine Aufgabe im Übungswerk und lassen sie bewerten. Danach wissen Sie besser als aus jedem Prospekt, wie einfach dieses System wirklich ist.

Demo anfragen → Partner werden