Der Teil, den man nur beim Benutzen merkt

Jeder sieht das,
was ihn angeht.
Sonst nichts.

Der häufigste Grund, warum Produktionssoftware scheitert, ist nicht fehlende Funktion — es ist zu viel davon auf einem Bildschirm. In Wasabi Works landet jede Rolle auf ihrer eigenen Startseite: der Werker beim laufenden Auftrag, der Meister bei den Störungen, der Geschäftsführer bei den gefährdeten Lieferungen.

8Rollen-Startseiten
Strg+Kfindet alles
233Hilfeseiten im System
Deutschstatt Fachjargon
Acht Startseiten

Anmelden — und man ist schon da, wo man hinwollte.

Die Rolle steht in der Anmeldung. Wasabi Works leitet daraus die passende Startseite ab — niemand muss sich durch ein Hauptmenü zu seinem Arbeitsplatz durchklicken.

Werker
Was mache ich jetzt?
Der aktuelle Auftrag, Gutmenge, Ausschuss und Rüstzeit als Kacheln, dahinter die nächsten Aufträge. Aktualisiert sich selbst.
Schichtleiter
Läuft die Schicht?
OEE und Gutmenge live, kritische Aufträge als Zahl und Liste, laufende gegen hängende Prozesse, offene Störungen mit den fünf wichtigsten.
Meister
Wo klemmt es diese Woche?
OEE über fünf Wochen mit Bereichsfilter, die drei häufigsten Störgründe als Pareto, Auftragsstatus als Tabelle — und die Schichtübergabe direkt daneben.
Planer & AV
Hält der Plan?
Soll- und Ist-Kennzahlen der Planung, Rückstand, blockierte Vorgänge — Gantt und Feinplanung liegen einen Klick entfernt.
Werkleiter & GF
Halten wir unsere Zusagen?
Liefertreue, OEE-Verlauf über zwölf Monate, aktuelle Störungen und gefährdete Lieferungen — als PDF ausdruckbar.
Admin
Läuft der Laden?
Benutzer, Rechte, Schnittstellen, Systemzustand — getrennt vom Arbeitsalltag.
Nicht klicken. Tippen.

Strg+K, Auftragsnummer, Enter.

Menüstrukturen sind das, was Anwender in Schulungen auswendig lernen und danach wieder vergessen. Die Befehlspalette umgeht das Problem: Sie tippen, was Sie suchen — Auftrag, Artikel, Maschine, Bericht oder eine Aktion — und springen direkt hin.

Über alle Bereiche
Die Suche greift bereichsübergreifend auf Stammdaten und Aufträge zu und sortiert nach Relevanz — inklusive Tippfehlertoleranz.
Auch Aktionen
Nicht nur Orte, auch Handlungen sind über die Palette erreichbar. Wer weiß, was er tun will, muss nicht erst wissen, wo es steht.
Anheften
Seiten, die Sie täglich brauchen, lassen sich anheften und liegen in der Kopfzeile bereit.
Farbe als Orientierung
Jedes Hauptmodul hat eine eigene Akzentfarbe in Seitenleiste und Hintergrund. Man weiß im Augenwinkel, wo man ist.
Am Handy
Dialoge, Raster und Tabellen sind für kleine Bildschirme ausgelegt — nachschauen geht auch vom Hallenboden.
Die unterschätzte Hälfte

Software wird nicht einfach durch Design. Sondern durch Sprache.

Ein Knopf, auf dem „Deploy“ steht, ist für einen Meister keine Bedienoberfläche, sondern eine Hürde. Wir haben das System systematisch in die Sprache derer übersetzt, die damit arbeiten.

Beispiel
Aus „Prozess-Definition“ wurde „Arbeitsablauf“
Solche Umbenennungen ziehen sich durch Oberfläche, Hilfe und Dokumentation gleichzeitig — sonst entsteht genau die Verwirrung, die man vermeiden wollte.
Bausteine
Gruppiert und in Meistersprache
Beim Bauen eines Ablaufs stehen die Bausteine nach Thema gruppiert da und heißen so, wie ein Meister sie nennen würde — nicht wie ein Standard sie benennt.
Leere Listen
Sagen, was jetzt zu tun ist
Auf 42 Listenseiten steht bei leerem Bestand nicht „Keine Daten“, sondern der nächste sinnvolle Schritt mit Knopf.
Hilfe
233 Seiten, die nicht veralten dürfen
Die Hilfe steckt im System, nicht in einem PDF von vorletztem Jahr. Jede Seite muss einen automatisch geprüften Mindeststandard erfüllen; drei aufeinander aufbauende Kontrollen verhindern, dass Doku und Software auseinanderlaufen.
Warum uns das so wichtig ist
Jede Stunde, die jemand braucht, um eine Funktion zu finden oder zu verstehen, ist eine Stunde Beratungsleistung, die irgendjemand bezahlt. Der Anspruch, das einfachste Produktionsframework am Markt zu sein, ist deshalb keine Marketingzeile — er ist die Voraussetzung dafür, dass die Einführung ohne Beraterteam funktioniert.
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Einfachheit lässt sich
schlecht behaupten.

Setzen Sie sich in der Demo selbst davor. Sie brauchen keine Einweisung, um zu merken, ob ein System Ihnen entgegenkommt oder im Weg steht.

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