Ihr Schlüssel · Ihr Modell · Ihr Server

KI, die Ihren
Betrieb kennt.
Und Ihr Haus nicht verlässt.

Nicht noch ein Chatbot, der Allgemeinplätze ausgibt. Die KI-Assistenz in Wasabi Works liest Ihre echten Aufträge, Sperren und Störungen — und sie läuft auf dem Modell, das Sie bestimmen. Wahlweise vollständig lokal, dann verlässt kein Byte Ihr Werk.

3Anbieter zur Wahl
16Werkzeuge im Zugriff
25+Ereignisarten gelernt
Ausbis Sie sie einschalten
Zuerst die unbequeme Frage

Wohin gehen meine Produktionsdaten? Dahin, wo Sie es sagen.

Die meisten KI-Funktionen in Business-Software sind fest an einen Anbieter gekoppelt — meist einen amerikanischen. Wasabi Works dreht das um: Sie hinterlegen Ihren eigenen Schlüssel, Sie wählen das Modell, und Sie sehen, was es kostet.

Option A
Vollständig lokal
Ein Sprachmodell läuft per Ollama auf Ihrer eigenen Hardware. Auch die semantische Suche arbeitet lokal — die Vektoren entstehen im Haus und bleiben dort. Für Betriebe, bei denen aus Kunden- oder Behördensicht nichts nach außen darf.
Option B
Ihr Schlüssel bei Anthropic oder OpenAI
Sie tragen Ihren eigenen API-Schlüssel ein und rechnen direkt mit dem Anbieter ab — kein Aufschlag über uns, kein Sammelkonto. Je Anbieter lässt sich ein Budget und ein Standardmodell hinterlegen.
Option C
Gar nicht
Ohne hinterlegten Schlüssel bleibt die KI abgeschaltet — nicht ausgegraut mit Werbebanner, sondern aus. Die entsprechenden Optionen sind dann im System schlicht nicht anwählbar. Wasabi Works funktioniert vollständig ohne.
Pro Person, nicht nur pro Betrieb
Die Anbieterkonfiguration lässt sich bis auf einzelne Benutzer herunterbrechen. Der Werkleiter kann also ein anderes Modell nutzen als die Arbeitsvorbereitung — und die Kosten sind zurechenbar statt in einer Sammelrechnung verschwunden.
Der Unterschied

Ein Chatbot rät. Dieser hier schaut nach.

Fragen Sie „Welche Aufträge hängen gerade und warum?“, dann formuliert die Assistenz keine Vermutung. Sie ruft echte Abfragen gegen Ihre laufenden Dienste auf und antwortet mit dem, was dort steht.

16 Werkzeuge
Vierzehn davon lesen ausschließlich: Aufträge, Arbeitsgänge, blockierte Vorgänge, Sperrursachen-Analytik, Prüfergebnisse, Materialbedarfe. Nur zwei dürfen schreiben, und beide sind eng zugeschnitten — einen Prüfschritt aktualisieren und ein Artikel-Attribut setzen. Es gibt kein Werkzeug, mit dem die KI einen Auftrag löschen oder eine Planung umwerfen könnte.
Eigene Agenten
Sie legen je Betrieb eigene Agenten an — mit eigenem Namen, eigener Rollenanweisung und wählbarer Kontexttiefe: nur Dokumentation, Dokumentation plus Betriebsdaten, oder der volle Zugriff. Im Chat rufen Sie den passenden per @-Erwähnung. Ein Agent ist als Standard gesetzt.
Geplante Abfragen
Eine Frage einmal formulieren, Uhrzeit und Wochentage setzen — fertig. „Montag bis Freitag um 6:00: Was ist in der Nachtschicht liegengeblieben?“ Das Ergebnis liegt vor, bevor jemand danach fragt.
Am Terminal
Der Werker muss nicht ins Backoffice. In der Auftrags-Queue erscheinen Wissenspills direkt am Auftrag, und der Chatbot ist im Terminal erreichbar — auf demselben Bildschirm, an dem gebucht wird.
Slack und Teams
Dieselben Antworten gibt es dort, wo ohnehin kommuniziert wird. Meldungen aus der Fertigung laufen als lesbarer Text ein, nicht als kryptische Ereignis-IDs.
Dateien im Chat
Zeichnung, Prüfprotokoll oder Lieferantenmail lassen sich direkt in die Unterhaltung hängen. Der Text wird ausgelesen und mitverwendet; die Datei selbst wird nach sieben Tagen automatisch verworfen.
Das operative Gedächtnis

Das Wissen, das sonst mit der Schicht nach Hause geht.

Wenn der erfahrene Einrichter eine Störung löst, steht die Lösung heute in seinem Kopf. Wasabi Works schreibt mit: jede aufgelöste Störung, jedes NIO-Ergebnis, jede Nacharbeit, jede Eskalation, jeder Materialengpass wird als Muster erfasst und wiederauffindbar gemacht.

1
Es passiert etwas in der Fertigung
Über 25 Ereignisarten werden mitgehört — von der Störungsauflösung an der Maschine über Ausschuss nach Nacharbeit bis zur Maschinen- oder Materialsperre aus der Planung. Niemand muss dafür ein Formular ausfüllen.
2
Einmal ist Zufall, dreimal ist ein Muster
Nicht jedes Einzelereignis wird zu Wissen. Wiederholungen sammeln sich an und werden erst ab einer Verlässlichkeitsschwelle aufgenommen. Erstmals gesehene Muster gehen vorher durch eine Freigabe — und was sich als Rauschen erweist, lässt sich dauerhaft unterdrücken.
3
Gefunden wird nach Sinn, nicht nach Schreibweise
Die Suche arbeitet semantisch. Wer „Spindel läuft heiß“ eingibt, findet auch den Eintrag „Temperaturfehler Hauptantrieb“ — ohne dass jemand vorher Schlagworte pflegen musste.
4
Der Werker ergänzt selbst
Wer einen Kniff kennt, tippt ihn als Freitext ein. Der Beitrag geht in eine Prüfung und wird nach Freigabe zu regulärem Wissen. So wächst die Wissensbasis dort, wo das Wissen entsteht — und nicht in einem Ordner, den niemand öffnet.
Handbücher kommen als PDF rein
Maschinenhandbuch, Arbeitsanweisung, Prüfvorschrift: PDF hochladen, die KI zerlegt es in einzelne Wissenseinheiten. Wahlweise direkt übernommen oder erst zur Durchsicht vorgelegt — bei sicherheitsrelevanten Inhalten die richtige Wahl.
Warum das Ganze einfacher macht

Die KI beantwortet nicht nur Fragen. Sie nimmt Arbeit ab.

Der eigentliche Hebel liegt nicht im Chat, sondern beim Einrichten. Genau dort, wo klassische MES-Projekte ihre Beraterwochen verbrennen.

Prüfpläne
Aus Fließtext wird ein Ablauf
Sie schreiben auf, wie geprüft wird — in normalen Sätzen. Der Entwurfsassistent macht daraus einen Prüfplan mit Schritten und Merkmalen, korrigiert nebenbei Tippfehler und schlägt die passenden Bausteine vor. Sie prüfen und passen an, statt bei null anzufangen.
Trockenlauf
Ausprobieren, ohne etwas anzurichten
Ein neuer Ablauf lässt sich simulieren, bevor er in die Halle geht — ohne Buchungen, ohne Seiteneffekte. Die KI schlägt sinnvolle Startwerte und Testfälle vor, Sie gehen Schritt für Schritt vor und zurück und sehen, warum eine Verzweigung so entscheidet, wie sie entscheidet.
Ressourcen
Maschinen einrichten mit Rückfragen
Kapazitäten, Rüstgruppen, Fähigkeiten, Liegezeiten — der Konfigurationsassistent fragt nach, statt Sie vor ein leeres Formular mit dreißig Feldern zu setzen.
Stammdaten
Unbekanntes legt sich selbst an
Kommt beim ERP-Import ein Artikel oder eine Einheit vor, die es noch nicht gibt, kann Wasabi Works sie automatisch anlegen — je Datenquelle einzeln schaltbar und im Zweifel per Notschalter global aus. Das erspart die Nachpflege-Orgie nach dem ersten Import.
Ehrlich gesagt

Was diese KI nicht tut.

Sie plant nicht
Die Feinplanung macht ein deterministischer Constraint-Solver, kein Sprachmodell. Das ist Absicht: eine Planung muss nachvollziehbar und reproduzierbar sein, und sie muss erklären können, welche Regel eine Entscheidung erzwungen hat.
Sie bucht nicht
Zeiten, Mengen und Prüfergebnisse entstehen am Terminal durch Menschen und Maschinen. Die KI liest sie, sie erzeugt sie nicht.
Sie erfindet nichts
Antworten stützen sich auf indizierte Quellen mit Verlässlichkeitswert. Ein Zielgruppenfilter sorgt dafür, dass interne Inhalte nicht in Antworten für die Halle landen. Findet sich nichts Belegbares, ist „weiß ich nicht“ die vorgesehene Antwort.
Passt dazu

Wo die KI im System auftaucht

Lieber einmal selbst fragen
als noch eine Broschüre lesen?

In der Demo stellen Sie der Assistenz Ihre eigenen Fragen — an einem System mit echten Auftragsdaten. Und wir zeigen Ihnen, wo der Schlüssel eingetragen wird und was er kostet.

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